Schön, dass ihr uns alle besucht habt. Danke Philipp, Sylva und Bine – unsere Ehemaligen. Danke auch Sophie als Besucherin. Emil und Theo hatten das Konzept der Show entwickelt und den Ablauf vorbereitet. Außerdem lagen für alle, die sich auf die Bühne getraut haben, kleine Preise bereit.
Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr! Mögen insbesondere eure Jonglierwünsche in Erfüllung gehen!
Schaut euch dieses Video an. Durchweg hohe Qualität, sowohl beim Filmen als auch beim Jonglieren. Die Autoren versuchen die Faszination und das Suchtpotential des Jonglierens zu ergründen. Dabei ironisieren sie den präventiven Ansatz, der zum Teil in den Interviews aufscheint mit den visuellen Eindrücken.
Nach unterhaltsamer Anfahrt dank „Black Stories“ erkannten Dresden-Erfahrene sofort den ersten Pluspunkt der „neuen“ Convention: getrennte Schlafräume. Die Ernüchterung folgte kurz darauf mit der Besichtigung der Halle: Eine feine weiße Schicht bedeckte den Boden der relativ kleinen Halle, die mit jedem fallen gelassenen und wieder aufgehobenen Jonglierrequisit ein bisschen mehr aufgewirbelt wurde. Read the rest of this entry »
Nachdem wir, das sind Frischi, Flo, Chrissi, Phil, Herr Kurpierz und ich, in Cottbus angekommen und endlich die Turnhalle(?) oder einfach das Gebäude gefunden hatten sahen wir erstmal ca. 15-20 Leute im Park davor stehen. In der Halle waren dann ca nochmal so viel. Trotz der sehr, naja, familiären Atmosphäre wars aber ganz lustig. Wir stellten uns, nachdem wir unser Zeug in die Schlafräume gepackt hatten dann erstmal mit in die Übungshalle und jonglierten bei viel lauter Musik. Innerhalb der ersten Minute riss auch schon meine Diaboloschnur und ich musste erstmal neue kaufen -.-’ Naja, dann wurde halt erstmal weiter jongliert… Read the rest of this entry »
Kann man es noch als ein Video der gleichen Serie betrachten, wenn mehrere Jahre zwischen Thomas Dietz Video 1 bis 10 und Video 11 vergangen sind? Er scheint es zu tun, sonst hätte er es nicht in diese Reihe gestellt. Es ist unglaublich, wie er sich auf dem hohen Niveau, das er erreicht hat, immernoch verbessert. Read the rest of this entry »
Hier noch ein Nachzüglerfoto. Herzlichen Dank an Daniel Lorenz. Sehr dynamisch. Die Jongleure wirken wie in einer anderen Welt. Was ja symbolisch gut zum Anlass passt. (Link zur großen Datei – 3MB)
Nachdem die jüngeren Jongleure mit Bällen und Diabolos die Gäste des Abiballs begeistert hatten, baten wir diejenigen Abiturientinnen und Abiturienten nach vorn, die in ihrer Schulzeit bei den Kepler-Jongleuren aktiv gewesen waren. Einigen der jonglierenden Schulabgänger stand die Panik ins Gesicht geschrieben, als sie aufgefordert wurden, sich je drei Keulen zu nehmen: “Aber ich kann das doch gar nicht!” Dennoch spielten alle mit. Da sieht man mal wieder wie leistungsbereit unsere Schüler sind.
Auf dem Bild von links nach rechts die Abiturienten und der Nachwuchs Denis Kirchhübel, Anne Sibilsky, Max Uhrig, Justus Richter, David Hahn, Manuel Taute, Christiane Ring, Florian Lüder, Christian Hauschild, Erik Reinke, Philipp Reinke, Sylva Roßberg, Benjamin Dupke. (klick aufs Bild für volle Größe)
Alles Gute wünschen euch eure Masters of Gravity.
PS: Herzlichen Dank an Ines Kade und Andreas Groll für das Foto.
Viel Spaß bei diesem Diabolo Video. Es lässt sich so entspannt ansehen, dass man dabei beinahe übersieht, wie schwierig viele der Tricks sind. Also: zurücklehnen und genießen.
Am Rande: Das Lied “Teardrop” ist von Massive Attack. In den USA ist das auch der Titelsong von Dr House.
Das Warten hat ein Ende. Hier ist der dritte Teil der Japanese-Jugglers-Serie. Wieder jede Menge Dreiballkunst aber diesmal auch Kontakt und ein paar schwierige Vierballtricks für Chrissi. Viel Spaß…
Motiviert durch unseren durchschlagenden Erfolg beim Sonnenbergfest überredete Theo am Sonnabend gleich die Mädels aus dem Haus jonglieren zu lernen. Gewinnorientiert wie er ist, hat er auch gleich vorm Haus eine Blechbüchse hingestellt. Prompt hatte er nach 10 Minuten 2,11 € verdient.
Unser zweiter Besuch auf dem Sonnenbergfest verlief ähnlich wie der erste im letzten Jahr. Zwar hatten wir diesmal einen ordentlich im Programm eingeplanten Auftritt innerhalb der offiziellen Festzeit. Jedoch bestand das Publikum je zu einem Drittel aus den Familien der Jongleure, den Verantwortlichen des Sonnenbergfestes und den zum Fassanstich anwesenden Ehrengästen. Unter letzteren befanden sich immerhin Detlef Müller, MdB sowie Petra Wesseler, Chemnitzer Baubürgermeisterin.
Sonnenbergfest - Bühne im Festzelt
Das Bild vom Veranstaltungsort auf dem Gelände der Pfarrkirche St. Joseph vermittelt einen recht authentischen Eindruck der Atmosphäre dieses Auftritts.
Das war das Thema des letzten Jahres. Als Frau Storm, unsere Musiklehrerin, uns drei (Mäx, Mirsche und mich) fragte, ob wir bei T.I.M.E. mitspielen wollten, waren wir schnell einverstanden, denn bis dahin war keiner von uns vor mehr als 20 Zuschauern aufgetreten. Read the rest of this entry »
Sylva wird wohl Diabolo spielen lernen. Nach den beiden unten verlinkten Videos zu urteilen, wird in Australien kaum mit Keulen jongliert. Dafür eben Diabolo gespielt. Aber ich glaube wir hätten alle Lust, die Melbourne Juggling Convention zu besuchen. Leider bleibt es für die meisten von uns bei den Ferneindrücken per youtube.
In den clips trefft ihr auf William Campbell, den ihr schon aus den “Australia’s got Talent” Vids kennt und jede Menge coole moves.
Unser guter Freund und bereitwilliger Requisitenberater Alex hat ein tolles Lehrvideo (oder gibt es dafür einen modischeren Ausdruck) angefertigt. Er gibt uns darin wertvolle Tipps zum Thema continuous wrap acceleration. Vielen Dank Alex für die Arbeit, die du dir gemacht hast. Ich glaub wir engagieren dich nächstes Schuljahr für den einen oder anderen Workshop.
Und kleiner Tipp: Wenn die Anleitungen eingeblendet werden mal kurz “Pause” klicken, damit ihr die Ratschläge in Ruhe lesen könnt.
Der Abend vor dem Marathon. Die Atmosphäre im Kinofoyer ist geprägt von geselliger Geschäftigkeit. Startunterlagen werden abgeholt, eilig melden sich noch einige Kurzentschlossene an, andere testen bereits das vielfältige Nudelbuffet. In einer Nische abseits des Trubels spielen sich die Masters of Gravity ein.
Diese Passnummer ist echt toll. Ohne drops und im Unterschied zu Olga und Vova hat man das Gefühl, dass es keine Jongliermaschinen sind. In ein, zwei Jahren können die M.o.G das auch. Da freu ich mich schon drauf.